Kalifornien: Highway 1 ist wieder offen

Kalifornien: Highway 1 ist wieder offen
 
Es gibt fantastische News aus Kalifornien - der Highway 1 ist endlich wieder offen!!
Seit gestern (18.07.18) können Besucher wieder durchgängig von San Francisco nach Los Angeles (oder umgekehrt) reisen. Die feierliche Einweihung wird Morgen - Freitag, den 20. Juli stattfinden. Es ist zwar weiterhin noch mit einer teils einspurigen Verkehrsführung samt Ampelsteuerung zu rechnen, aber es muss endlich kein Umweg mehr gefahren werden.
 
Quelle: Visit California 19.07.18

Kalifornien: Feuer im Yosemite

Kalifornien: Feuer im Yosemite
 
In der Nähe des Yosemite National Parks am Merced River Canyon ist am Freitag ein Feuer ausgebrochen. Das Feuer ist außerhalb des National Parks hat aber zur Folge, dass derzeit der HWY 140 von Mariposa zum Yosemite NP gesperrt ist. Der Yosemite NP ist aber weiterhin über den Highway 41 (südlicher Eingang) und weiter im Norden über den Highway 120 erreichbar.
 
Quelle: MSi 17.07.18

Florida: Kulinarische Künste in St. Pete / Clearwater

Florida: Kulinarische Künste in St. Pete / Clearwater

Mit seiner großen Vielfalt an Restaurants, Cafés und Snackbars für jeden Geschmack und jedes Budget, lässt die Region an Floridas Westküste kulinarisch keine Wünsche offen.
St. Petersburg in Florida bietet seinen Besuchern eine Vielzahl an Museen und Galerien unterschiedlichster Kunstarten. Doch auch außerhalb der kulturellen Einrichtungen findet man an fast jeder Straßenecke in St. Pete/Clearwater wahre Meisterwerkstätten: Denn in Sachen kulinarische Künste ist die Region ebenfalls bestens aufgestellt. Viele Lokale sind nicht nur wegen ihres köstlichen Essensangebots, sondern darüber hinaus wegen ihrer besonderen, einzigartigen Geschichte einen Besuch wert. Dies sind ein paar Anregungen:
Fisch und Meeresfrüchte von vor der Haustür
Direkt am Golf von Mexiko gelegen, finden sich in St. Pete/Clearwater natürlich zahlreiche Fischrestaurants. Hier bekommen die Gäste zum Beispiel Schnapperfische und Zackenbarsche aus den lokalen Gewässern auf den Teller.
Im Walt'z Fish Shak am Madeira Beach kommt der Fisch absolut fangfrisch auf den Tisch – hier garantiert man den Gästen, dass der Fisch vor dem Servieren nicht tiefgefroren war. Das Angebot variiert je nach Fangsaison und somit finden sich immer wieder neue Gerichte auf der Speisekarte.
Das Frenchy’s Rockaway Grill direkt an dem laut Trip Advisor schönsten Strand der USA, Clearwater Beach, ist bekannt für seine hervorragenden Barsch-Sandwiches. Inhaber und Namensgeber „Frenchy“ stammt ursprünglich aus der französischsprachigen kanadischen Provinz Québec. Als er 1981 sein erstes von heute fünf Restaurants in der Region eröffnete und der Ansturm auf die Sandwiches immer größer wurde, musste er schnell einen Weg finden, um jederzeit frischen Fisch sicherzustellen. Also kaufte Frenchy kurzerhand eine eigene kleine Flotte von Fischerbooten – der Beginn einer echten Tampa Bay-Erfolgsstory.
Seit nunmehr 67 Jahren erfolgreich im Geschäft, ist Ted Peters Famous Smoked Fish eine wahre Institution in St. Pete. Alles begann damit, dass der Gründer Ted Peter einem alten Räucherofen am Straßenrand aufstellte, der die Menschen in der Stadt neugierig machen und mit seinem intensiven Geruch anlocken sollte. Noch immer hat das Lokal eine große Anziehungskraft und neben den verschiedenen Arten von Räucherfisch ist auch der hier angebotene Deutsche Kartoffelsalat sehr beliebt.
Internationale Vielfalt
Wer einmal einen Blick über den (Burger-)Tellerrand wirft, entdeckt in St. Pete/Clearwater eine große Bandbreite an Restaurants mit internationaler Küche aus den verschiedensten Ecken der Welt:
Das Restaurant Bodega in St. Pete serviert authentische Spezialitäten aus dem lateinamerikanischen Raum. Inspiration finden die Köche in den traditionellen Gerichten Kubas, Puerto Ricos, Trinidads und der gesamten Karibik. Hier wird von der Kreidetafel bestellt, das Essen im Street Food Style serviert und besonderer Wert auf eine ungezwungene, fröhliche Atmosphäre gelegt – eben typisch lateinamerikanisch. Die frisch gepressten Säfte sind ein Bestseller.
Das The Columbia Restaurant in Sand Key, Clearwater, ist ein Ableger des ältesten Restaurants Floridas, das 1905 von einem kubanischen Einwanderer in Tampa gegründet wurde. Der Zuwachs in Clearwater eröffnete 1989 und ist, wie alle fünf heute bestehenden „The Columbia Restaurants“, seit jeher in Familienbesitz. Die traditionellen Gerichte der spanischen Küche werden nach jahrhunderte-alten Originalrezepten gekocht und natürlich sind auch Klassiker wie die Paella auf der Karte zu finden, die man sich mit herrlichem Blick auf den Clearwater Beach schmecken lassen kann.
Im Norden von Clearwater ist die Stadt Tarpon Springs zu finden, die zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts von einer Vielzahl an Schwammtauchern aus Griechenland besiedelt wurde. Natürlich brachten die Einwanderer damals nicht nur ihre Expertise in der Badeschwammzucht, sondern auch ihre griechischen Kochkünste mit nach Clearwater, von denen sich die Besucher bis heute im Restaurant Mykonos überzeugen können. Das Lokal bietet authentische griechische Küche und ein gemütliches, mediterranes Flair.
Auch auf italienische Genüsse muss man in St. Pete nicht verzichten:  Das Restaurant FarmTable Cucina ist Teil des Locale Market in St. Pete, einer kleinen aber exquisiten Markthalle mit einem großen Angebot an Essensständen aller Art und hochwertigen frischen Lebensmitteln zum Verkauf. In dem Restaurant genießen die Gäste italienisch-inspirierte Speisen wie Pasta, Pizza und weitere Klassiker, die mit den dort erhältlichen, regionalen Zutaten gekonnt verfeinert werden. Man pflegt eine lockere und ungezwungene Art zu dinieren und das herzliche Miteinander erinnert an eine typische italienische Großfamilie, in der jeder willkommen ist.
Einer der jüngsten kulinarischen Neuzugänge in St. Pete bringt die japanische Esskultur in die Region: Das innovative Ramen-Restaurant Ichicoro Ane wurde erst im Januar diesen Jahres eröffnet. Es verbindet die japanische Küche mit einem Hauch von Florida. Im städtischen Co-Working-Space Station House gelegen, empfängt das Lokal seine Gäste in einem urban-hippen Ambiente. Die Menükarte beinhaltet diverse Ramen-Gerichte, aber auch typisch japanische Speisen. Nach dem Essen sucht man sich einen Platz an der Cocktailbar und lässt sich die kreativen Drinks schmecken.
Außergewöhnlich ungewöhnlich
Einige Restaurants der Region überzeugen mit ihrem ganz eigenen Stil und lassen sich bewusst in keine Kategorie einordnen:
Das The Restorative in Dunedin wirkt auf den ersten Blick wie ein längliches, einfach ausgestattetes Wohnzimmer mit dekorativen Bildern jeder Stilrichtung an den hellblauen Wänden und einer gemütlichen Sofaecke. In der Mitte befindet sich ein Tresen, hinter dem gekocht wird. Die Gäste sitzen an einem der kleinen Tische oder direkt an dem Tresen und schauen den Köchen zu, wie diese mit geringen Mitteln große Gerichte zaubern. Hier wird Minimalismus gelebt und Qualität geht vor Quantität. Die Speisen wechseln mehrmals pro Woche und die Auswahl ist klein, doch jedes Gericht verspricht ein exklusives Geschmackserlebnis, auf das sich der Gast in der schlichten und persönlichen Atmosphäre des Restaurants voll und ganz einlassen kann.
Im Reading Room St. Pete wird nicht gelesen, höchstens die Speisekarte. Das Konzept des Restaurants setzt auf moderne Schlichtheit, die Küche ist kreativ und innovativ. Es verfügt über eine limitierte Anzahl an Sitzplätzen und einen umso größeren Garten, in dem man endlos verweilen möchte. Aus diesem Garten stammen auch die Kräuter, mit denen die regelmäßig wechselnden Gerichte ungewöhnlich verfeinert werden und die den beliebten, hauseigenen Cocktail-Kreationen ihre besondere Note geben.
Dem Trend zu vegetarischer und veganer Ernährung folgt das The Cider Press Café in St. Pete. Hier werden die Gerichte wenn möglich mit rohen Zutaten angerichtet oder mit besonderen Verfahren und Küchengeräten zubereitet, die man sonst höchstens aus dem Bereich „Molekularküche“ kennt. All das dient dem Erhalt der Nährstoffe und der Geschmacksverfeinerung. Auch Klassiker wie Burger, Sandwiches oder Lasagne stehen hier auf der Speisekarte. Als Fleischersatz dient zum Beispiel Jackfruit und Pasta wird durch Zucchini ausgetauscht. Dank der besonderen Zubereitung und jahrelanger Erfahrung der Köche leidet der Geschmack darunter nicht – im Gegenteil.
 
Quelle: Kaus Media Services 09.07.18

New York: Die Schöne und die Schnecken

New York: Die Schöne und die Schnecken

Mit Pretty Woman: The Musical feiert eine nie vergessene Liebesgeschichte als Bühnenproduktion Weltpremiere am New Yorker Broadway!
Schlüpfrige kleine Scheißerchen! Fast drei Jahrzehnte ist es her, als Julia Roberts alias Vivian Ward in einem Edelrestaurant hart mit Schnecken ins Gericht ging - im wahrsten Sinne des Wortes. Ob sich diese Weichtiere ebenfalls unter den Broadway Requisiten wiederfinden, wird ab dem 16. August verraten, wenn Pretty Woman offiziell im Nederlander Theatre zu Tisch bittet. Durch die romantische Theaterproduktion mit einer Choreographie von Tony® Award Gewinner Jerry Mitchell, den Songs von Grammy Preisträger Bryan Adams und seinem Kollegen Jim Vallance, dem Sound Design von John Shivers, der bereits an der Musik für die Hamburger Produktion Kinky Boots mitarbeitete, sowie dem Buch von Regisseur Garry Marshall lernen Zuschauer die berühmten Charaktere aus dem gleichnamigen Blockbuster auf eine völlig neue Art und Weise kennen.
Ewiges Echo: Es gibt nicht viele Filme, die sich über Jahrzehnte so hartnäckig in den Köpfen der Menschen festsetzen und nie in Vergessenheit geraten. Garry Marshalls Pretty Woman aus dem Jahr 1990 ist so ein Exemplar, nicht zuletzt verdankt ihm Julia Roberts ihre weltweite Bekanntheit. Jetzt, fast drei Jahrzehnte später, bringt der mit dem Tony® Award ausgezeichnete Regisseur und Choreograph Jerry Mitchell diese Romanze an den Broadway. Der britischen Schauspielerin Samantha Barks, bekannt als Éponine aus der Filmversion von „Les Misérables“, steht Gewaltiges bevor: Sie schlüpft in die Rolle der Prostituierten Vivian und tritt somit in die äußerst hohen High-Heel-Fußstapfen von Julia Roberts. Indes muss es Andy Karl mit seinem Film-Pendant Richard Gere aufnehmen und in der Rolle des Millionärs Edward erleben, wie Vivian sein Herz zum Schmelzen bringt.
Womöglich keine Schnecken, dafür aber eine unbezahlbare Aussicht über den Times Square bietet New Yorks St. Cloud Rooftop Bar – ein ganz besonders exklusiver Tipp, um die Romantik der Show bei einem Cocktail und Snacks noch tief in die Nacht hinein weiterleben zu lassen. Wem nach dem ganzen Gefühlschaos dann doch eher der Sinn nach etwas Deftigem steht, für den bietet sich der Bryant Park Grill an, während das Koi Restaurant mit japanischen Köstlichkeiten verführt – dort wäre es Edward sicher noch viel schneller gelungen, Vivians Herz zu erobern.
 
Quelle: Lieb Management & Beteiligungs GmbH 04.07.18
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